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Hemdblusenkleider


Hemdblusenkleider – zwei in Einem

Der Sommer steht vor der Tür. Zeit für etwas Leichtes – dies gilt nicht nur für die Küche, auch im Kleiderschrank sucht man instinktiv nach leichter Kleidung, die zugleich schön sitzt und nicht gerade die überschüssigen Pfunde betonen. Auch wenn wir alle Jahre wieder dasselbe tun, den Schrank durchforsten, behaupten, wir hätten nichts anzuziehen oder uns einfach nur wundern, wo denn die ganzen Sachen geblieben sind, die uns im letzten Sommer so gut zu Gesicht standen, es dauert einfach nur seine Zeit sich auf die neuen, warmen Temperaturen einzustellen und in den Sommer zu starten. Kleider sind dabei die denkbar einfachsten Begleiter für den Sommer, da sie nur aus einem Teil bestehen – das erleichtert die Suche nach der richtigen Kombination doch erheblich – und doch sind sie kleidsam und sehr variabel. Eine Besonderheit unter den Kleidern ist das Hemdblusenkleid. Keine wirklich neue Erfindung, eigentlich bereits ein echter Klassiker, erobert das Hemdblusenkleid die Straßen zurück. Kein Wunder, es gibt kaum ein Kleid, das sich so vielseitig kombinieren lässt.

Hemdblusenkleider – wie man sie trägt
Eigentlich ist diese Kombination aus Hemd, Bluse und Kleid schon perfekt. Man ist also bereits fertig angezogen. Jedoch profitiert das Hemdblusenkleid durch jedes zusätzliche Accessoire: Ein breiter Gürtel, der die Taille betont, ein big size Tuch, das man sich lässig überwirft, eine big size Tasche, flache Lederstiefelletten, Römersandalen – alles was die Blicke zusätzlich auf sich zieht ist willkommen, denn das Hemdblusenkleid ist im besten Falle einfach nur schlicht, mit einem ebensolchen Schnitt. Es ist nicht zu weit – sonst sieht es schnell aus wie ein Umstandskleid, es ist nicht zu eng – sonst sieht es aus wie der Kittel einer Krankenschwester. Also großzügig soll es schon sein, denn Lässigkeit ist der Trend bei Hemdblusenkleidern. Alles andere wirkt einfach oft zugeknöpft. Und auf die Knöpfe sollte man schon achten. Eine durchgängige Knopfreihe erlaubt einem schon die Möglichkeit das Hemdblusenkleid wie eine Art Jacke zu tragen, während eine halbe Knopfleiste, die unter der Brust schon aufhört sich besser mit einem Gürtel anfreundet. Eine etwas ausgestellter Schnitt, etwa in A-Form ist sinnvoll und schmeichelt der Figur.

Hemdblusenkleider – wie kombiniert man sie
Das Hemdblusenkleid lässt sich zu ziemlich allem kombinieren, was sich sonst so im Kleiderschrank findet. Damit die Kombination nicht allzu gewagt ausfällt hier ein paar Tipps.
Bei einem bequemen und sehr weiten Schnitt ist ein Gürtel zu empfehlen oder die Kombinantion mit einem eng anliegenden Shirt, das darunter getragen wird. Normalerweise ist ein Hemdblusenkleid nicht viel länger als knielang, daher empfiehlt sich für manche eine Röhrenjeans oder Leggings drunter zu ziehen. Dazu passen auch big size Tücher oder big size Tashcen besonders gut. Interessant ist auch die Kombination mit langen Ketten und Armreifen. Ganz klar kommt bei allen Kombis zur Geltung, das hier eher ein Statement in Richtung Hippie Schick gemacht wird. Zu einem modernen Büroleben mag das Hemdblusenkleid nicht so recht passen, doch auch hier gibt es eng geschnittene Versionen mit halben Ärmeln, die sich auch im Büro gut sehen lassen können. Dann jedoch kombiniert mit Pömps oder Ballerinas.

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