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Hemdkleider


Die Hemdkleider – elegante Kleider mit langer Geschichte

Das Hemdkleid ist schon seit vielen Jahrhunderten in der Modegeschichte bekannt. Die Franzosen bezeichnen es z.B. auch als Chemisenkleid („Chemise“ bedeutet übersetzt „Hemd“). Optisch wird das Hemdkleid von vielen Modeexperten mit dem Design der Tunika verglichen. Die ersten Varianten dieser besonderen Art des Kleides waren mit einer Schnürung unterhalb der Brust bzw. mit einem Bund ausgestattet (dieses kann auch ganz einfach offen gelassen werden). Übrigens – dieses modische Detail ist auch heute wieder bei vielen Hemdkleidern zu finden. Typisch ist es auch, dass sie in der Regel nicht tailliert gearbeitet werden und damit vom Design her einfach an ein Hemd erinnern (dieser Umstand brachte ihnen auch ihren Namen ein). Tipp: Damals wie heute kommt es bei vielen Kreationen der Designer und Modehäuser auf die gekonnt eingesetzten Details an. Hier überzeugen z.B. verschiedene Metallapplikationen, Pailletten oder Glas- bzw. Schmucksteine.

Absolut wieder trendy – traditionelle Hemdkleider

Die Hemdkleider waren selbst im Alten Ägypten schon bekannt und bei Männern sowie Frauen sehr beliebt. Anhand der Details (wie z.B. verschiedene Verzierungen) konnten damals u.a. auch Rückschlüsse auf den gemeinschaftlichen Stand, das individuelle Ansehen oder die Größe des Vermögens gemacht werden. Heute können die Hemdkleider dagegen ohne Einschränkungen von jeder Frau getragen werden – und das natürlich in allen Konfektionsgrößen, Materialien und Farben. Der Clou: Sie sind einfach bei allen Anlässen und zu den verschiedensten Gelegenheiten zu sehen (z.B. im Alltag, in der Freizeit, dem Business oder vielen Events am Abend). Und dafür sind u.a. die typisch geraden Schnittlinien des Hemdkleides verantwortlich. Übrigens – viele Designer kreieren z.B. rückenfreie Versionen, die extra viel Haut zeigen. Ein echtes Plus, das die Hemdkleider zu modischen Hinguckern macht.

Aktuelle Hemdkleider – modische Evergreens

Obwohl das Basisdesign bei den Hemdkleidern vorgegeben ist, entdecken viele Designer auf dem Schneidetisch immer wieder neues Trendpotenzial. Ein wichtiger Punkt, der beim Kauf beachtet werden sollte, ist die Auswahl der Materialien. Hier können sich die Damen über eine Vielfalt an unterschiedlichen Stoffen freuen. Zum kreativen Einsatz kommen u.a. Baumwolle, Jersey, Mikrofasern, Seide, Leinen oder auch Chiffon. Diese Materialien können die Leichtigkeit und Eleganz, die von den traditionellen und modernen Hemdkleidern immer wieder ausgehen, zusätzlich unterstützen. Und das macht sich auch beim Tragekomfort bemerkbar – z.B. durch eine höhere Atmungsaktivität. Damit lassen die Stoffe während des Tragens ständig mehr Luft an die Haut – und das sorgt u.a. dafür, dass die Frauen weniger schnell ins Schwitzen geraten können. Tipp: Wer mag, der wählt bei den Hemdkleidern die Klassiker-Farben wie Schwarz oder Weiß. Für mehr Frische sorgen allerdings kräftige Leuchtfarben – wie z.B. Apfelgrün, Kirschrot oder Türkis.

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