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Haftpflichtversicherung für Hunde


Wenn Bello Schaden anrichtet

Als Hundehalter macht man sich beim Kauf eines Welpen oder eines älteren Tieres, im Überschwang der Freude, anfangs keinerlei Gedanken was geschehen kann, wenn das Tier einen Schaden anrichtet.

Doch spätestens bei dem ersten Schaden, der unter Umständen teuer werden kann, steht die Frage im Raum, welche Möglichkeiten man als Hundehalter hat, um eventuell neue Schäden nicht aus dem eigenen Geldbeutel bezahlen zu müssen. Bagatellschäden sind noch zu verschmerzen. Wenn der geliebte Vierbeiner allerdings durch das Überqueren der Straße einen Autounfall mit oder ohne Personenschaden verursacht, können die Regressansprüche schnell in ungeahnte finanzielle Höhen schwingen.

Seit längerem hat nun der Tierbesitzer, speziell hier der eines Hundes, die Möglichkeit, bei einer Versicherung eine Hundehaftpflicht abzuschließen. Diese schließt zum Beispiel auch Personen ein, die mit dem Hund unterwegs sind und nicht die Besitzer sind. In der Regel beinhaltet der Versicherungsschutz Personen-, Sach- und Vermögensschäden, sowie – je nach Versicherung und Versicherungsumfang – Mietsachschäden. Die Deckungssummen bewegen sich zwischen 50.000 € und bis zu 10.000.000 €. Bei einem jährlichen Beitrag ab 35 € ist es eine sinnvolle Investition, die einiges Kopfzerbrechen ersparen kann.

Der Hundehalter sollte jedoch beachten, dass die meisten Versicherungen keine Policen für Hunde übernimmt, die auf der Liste der sogenannten Kampfhunderassen stehen. Hierzu gehören etwa Pittbullterrier, Staffordshire, Mastinos oder auch der Bullmastiff. Ob der eigene Vierbeiner unter diesen Ausschluss fällt, lässt sich jedoch über die Versicherungsgesellschaft schnell in Erfahrung bringen.

Angesichts der tierischen Unberechenbarkeit empfiehlt es sich als Hundehalter, solch eine kostengünstige Tierhaftpflichtversicherung abzuschließen, damit im Falle eines Schadens nicht nur die Tierfreude leidet, sondern auch starke finanzielle Einbußen vermieden werden. 
 

  
 

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